Damen 2: Hildener Wölfe kämpfen auswärts in Essen
#handballHATpower

- 09.03.2026
- Von: P. L.
Für die zweiten Damen der Hildener Wölfe stand am Wochenende ein Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft der HSG am Hallo Essen auf dem Programm. Trotz einer deutlichen Niederlage zeigte das Team eine engagierte Leistung und hielt sich an das eigene Ziel, die gegnerische Mannschaft unter 30 Toren zu halten.
Von Beginn an gingen die Wölfe hochmotiviert in die Partie. Besonders in der Anfangsphase zeigte die Mannschaft eine stabile Abwehrleistung und arbeitete konzentriert gegen die Angriffe der Gastgeberinnen. Allerdings stellten die Essenerinnen die Hildenerinnen im Angriff immer wieder vor große Herausforderungen. Die Abwehr der Gastgeberinnen stand sehr kompakt, sodass es für die Wölfe schwierig war, klare Torchancen herauszuspielen.
Dennoch gelang es den Gästen, immer wieder einzelne Treffer zu erzielen und im Spiel zu bleiben. Gerade in der Anfangsphase hielten die Wölfe gut dagegen und versuchten, über Kampf und Einsatz Lösungen zu finden. Bis zur Halbzeit konnten die Essenerinnen ihre Führung jedoch kontinuierlich ausbauen und gingen schließlich mit 14:5 in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild ähnlich. Die Wölfe kämpften weiterhin engagiert in der Abwehr und versuchten, den Gastgeberinnen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Offensiv blieb es jedoch schwierig, da die Essener Abwehr weiterhin wenig Raum für Durchbrüche ließ und Abschlüsse hart erarbeitet werden mussten.
Im Verlauf der zweiten Hälfte machte sich zudem die nachlassende Kondition bemerkbar. Während die Gastgeberinnen ihr Tempo hochhielten, wurde es für die Wölfe zunehmend schwer, sowohl in der Abwehr als auch im Angriff die nötige Intensität aufrechtzuerhalten. Dadurch konnten die Essenerinnen ihren Vorsprung weiter ausbauen.
Trotzdem blieb die Partie jederzeit fair und von beiden Seiten sportlich geführt. Am Ende mussten sich die Hildener Wölfe II mit 6:28 geschlagen geben.
Auch wenn das Ergebnis deutlich ausfiel, nahm die Mannschaft einen wichtigen positiven Aspekt aus dem Spiel mit: Das gesetzte Ziel, weniger als 30 Gegentore zu kassieren, wurde erreicht. Zudem zeigte das Team über weite Strecken eine engagierte Abwehrarbeit und großen Einsatz.
Nun gilt es, die Erfahrungen aus dieser Partie mitzunehmen, weiter an den Abläufen im Angriff zu arbeiten und in den kommenden Spielen wieder anzugreifen.
